4. Mai 2017 TIMAFOTO 0Comment

„Nicht die Kamera macht das Foto, sondern der Fotograf dahinter!“ – ein Bullshit-Zitat! Diesen Quatsch hört man immer wieder. Sicherlich ist „die beste Kamera die, die Du dabei hast“, aber kaum ein Meisterwerk ist mit einem Handy entstanden!
Wenn Sebastian Vettel ein Formel-1-Rennen mit einem Fiat Punto fahren soll, wie viele Punkte wird er wohl holen? Keinen, weil es mit einem Fiat Punto bei einem Formel-1-Rennen nichts zu gewinnen gibt. Und wenn Du mit einem Formel-1-Ferrari das Rennen fahren sollst, wie viele Punkte wirst Du holen? Keinen, weil Du vom Umgang mit diesem Ferrari und von der Formel-1 nur bestenfalls theoretisches Wissen hast.
Was wir zum Ausdruck bringen wollen ist, dass jeder Fotograf seine eigene Kamera entsprechend seines Geldbeutels und Entwicklungsstandes finden muss. Und da ist unsere Empfehlung ganz klar mit „Einsteiger-Modellen“ zu beginnen. Das Zubehör, insbesondere die APS-C – Objektive, sind meistens wesentlich günstiger. So kann man sich ausprobieren und sehen wohin die Reise mit der Fotografie geht.
Nichts geht ohne lernen, ausprobieren, Fehler machen und sich dann verbessern!

„Man kann mit der besten Kamera scheiß Bilder machen!“ – diesen Satz unterschreiben wir allerdings sofort. Der Einsteiger, der sich die neueste Canon EOS 5D kauft, wird die gleichen bescheidenen Fotos machen, die er mit einer 4-stelligen Canon macht… aber er produziert wenigstens Mist im Vollformat!

Wer den Weg des Lernens mit Spaß und interessanten Fotos abkürzen will, der findet sicher das Passende hier:

mehrtägige Fotoworkshops

eintägige Fotoworkshops

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